| Völkerverständigung und Musik - die verbindende Kraft der Liebe zur Musik |
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Man sagt, Musik könne die Völker auch ohne Worte verbinden. Deshalb habe ich die
"Illustrierte Enzyklopädie der Musikinstrumente - Musikinstrumente aus aller Welt. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart"
in diese Website aufgenommen - allerdings in der Rubrik "Wissenschaft + Technik". Diese Enzyklopädie zeigt die "Einheit in der Vielheit" - die Tatsache, dass dieselben Klangprinzipien von Musikinstrumenten in allen Teilen der Welt hervorgebraucht, "erfunden" wurden. Es gibt Flöten, Trommeln, Rasseln, Saiteninstrumente usw. auf allen Erdteilen, bei allen Völkern.
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| weitere geplante Bücher |
| Weltliteratur, Weltkunst, Weltkultur |
Es gibt diesen Begriff der "Weltliteratur", es gibt den "Literaturnobelpreis", das Internet.
Trotzdem ist das gute und beste an dieser Weltliteratur hier in Deutschland zu wenig bekannt. Unsere "Amerikazentrierung" - der überproportional hohe Anteil von (leider oft seichten) Büchern und Filmen aus den USA - verhindert den Blick auf andere Regionen der Welt:
Was wissen wir beispielsweise schon über afrikanische Literatur und Kunst. Bei den Olympischen Spielen in Peking wurden wir - erschreckend! - damit konfrontiert, dass zur Eröffnung auf Instrumenten gespielt wurde, die mehr als 4000 Jahre alt waren.
Wenn überhaupt, dann wird diesen anderen Kulturen eher der Hauch der "Exotik" angehängt, als dass man sie ganz selbstverständlich zur Weltkultur rechnet, die zur Allgemeinbildung auch bei uns gehören sollte.
Wir müssen - früher oder später - lernen, unsere Kultur nur als einen "Teil vom Ganzen" unter vielen, nicht als den "Haupt-Teil" der Weltkultur anzusehen.
Wir müssen bescheidener werden, unsere Arroganz gegenüber den anderen Kulturen der Welt abbauen.
Ich plane, aus den mir bekannten Büchern als erstes diese vorzustellen: |
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| Pancatantra |
Pancatantra
Die fünf Bücher indischer Lebensweisheit
Herausgegeben von Aloys Greither
Mit 107 Zeichnungen von Josef Scharl
Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar
1. Auflage1986, 268 Seiten
in Lizenz der C. H. Beck'schen Verlagsbuchhandlung München
Die Rahmenhandlung dieses Buches voller "guter Ratschläge" ist diese:
Ein König hatte drei Söhne von der allergrößten Dummheit, deren Verstand er in kürzester Zeit wecken wollte, um einen Nachfolger auswählen zu können. Einer der Berater empfiehlt ein "abgekürztes Verfahren" an: Man müsse einen weisen Brahmanen namens Visnusarman die Erziehung der Söhne übernehmen lassen. Der kommt und verspricht, den Söhnen innerhalb von sechs Monaten Lebensweisheit beizubringen. Dafür schreibt er fünf Bücher, die in dem "Pancatantra" zu lesen sind. Hier ein erstes Beispiel von Seite 176: |
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Um einer Kleinigkeit willen bringt sich der Kluge nicht um Großes; klug ist indessen, wer sich Großes durch Verlust von Geringem bewahrt. |
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Konfuzius
(551 - 479 v. Chr.) |
Konfuzius
Gespräche (Lun-Yu)
Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig
1. Auflage 1982, 168 Seiten
(Reclams Universal-Bibliothek Band 888)
Die Einleitung des Buches beginnt mit diesem Satz: |
Es gibt auch andere als diese lateinisierte Schreibweise seines
Namens. |
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"Konfuzius' Rolle in der Geschichte des chinesischen Denkens ist einzigartig." |
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Hier schon einmal eine kleine Kostprobe
aus Kapitel XII, Gespräch 22: |
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[Der Schüler] Fan Chi wollte wissen, was sittliches Verhalten sei.
Konfuzius antwortete: "Die Menschen lieben." |
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