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... in Wissenschaft und Technik(en)

Der Platz in der Navigationsleiste war zu gering, deshalb sei anfangs betont, dass es nicht um den Singular des Technik-Begriffs, sondern den Plural - die Techniken - geht: um alle Techniken oder Kunstfertigkeiten, die die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte erworben hat, um sich ihre Bedürfnisse immer einfacher und komplexer befriedigen zu können. In diesem Pluralbegriff sind neben den technischen Geräten und Erfindungen, die meist mit dem Begriff "Technik" einschränkend gemeint sind, auch die "Techniken" im Sinne des "Know how", des "Gewusst wie" eingeschlossen. Mehr über diesen erweiterten Technikbegriff findet sich weiter unten auf dieser Seite: Technik(en)

Ganz allgemein ausgedrückt: es geht mir um die Techniken, die  eben NICHT  NUR die heute im  Mittelpunkt des "Technik"-Begriffs stehenden Waffentechnik, industrielle Produkionstechnik und Wissenschaftstechnik umfassen.   Die sind sowieso zumeist weniger mit guten Gedanken als  mit negativen Assoziationen wie Angst und Bedrohung verbunden. Oder gibt es z. B. ein Gedicht über die Schönheit und Eleganz der Atomkraft oder über die Atombombe?

Bei den guten bzw. besten Gedanken aus der Wissenschaft werde ich mich ebenfalls in "Nebenbereiche" begeben. Ewarten Sie also keine Abhandlung über die Relativitätstheorie (deren Schönheit nur wenige erkennen können), über Quantenphysik oder aktuelle Elementarteilchen-Theorien (deren Sinn von immer mehr Wissenschaftlern und Nichtwissenschaftlern in Frage gestellt werden).  Dieser Bereich wird jedoch erst in nächster Zeit bearbeitet.

Die erste weiterführende Seite stellt ein Buch aus dem Technik-Bereich vor:
Musikinstrumente Die "Illustrierte Enzyklopädie  der Musikinstrumente - Musikinstrumente aus aller Welt. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart" wird vorgestellt.  
Über Technik(en)
Die Wikipedia Das Wort Technik stammt vom griechischen τεχνικός (technikós) und leitet sich ab von τέχνη (téchne, dt. etwa Kunst, Handwerk, Kunstfertigkeit). „Technik“ kann bedeuten:

1. die Gesamtheit der menschengemachten Gegenstände (Maschinen, Geräte, Apparate usw.);

2. ein besonderes Können in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Fertigkeit, Geschicklichkeit; Gewandtheit usw., z. B. körperlich: Technik des Weitsprungs; z. B. geistig: Technik des Kopfrechnens; z. B. sozial: Technik der Unternehmensführung);

3. eine Form des Handelns und Wissens in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Planmäßigkeit, Zweckrationalität, Wiederholbarkeit usw.);

4. das Prinzip der menschlichen Weltbemächtigung.

Es gibt Versuche, diese verschiedenen Bedeutungen auf einen gemeinsamen Grundbegriff zurückzuführen. Doch scheinen die Technikbegriffe zu unterschiedlich, als dass man sie ohne Weiteres vereinheitlichen könnte.
Im Folgenden werden weitläufige Wortverwendungen vor allem nach (2), (3) und (4) beiseitegelassen. „Technik“ wird als wohlbestimmter Ausdruck der Technikforschung und -lehre betrachtet, der die Bedeutung (1) als notwendiges, wenn auch nicht hinreichendes Bestimmungsmerkmal enthält.
aus der Wikipedia über Technik mit dem Stand vom
3. 1. 2012,
die Auflistung wurde von mir nummeriert,
weiterführende Links wurden im Text entfernt -
fette Hervorhebungen im Text von mir -
B. K.
  Während sich der in der Wikipedia erläuterte Technik-Begriff also vorrangig-einengend auf die gegenständliche Technik bezieht, verwende ich diesen Begriff vorwiegend in der unter (2) genannten Bedeutung, wohl wissend, dass (1) nicht nur Folge von (2) sondern auch Bedingung für die meisten menschlichen Tätigkeiten  ist.
Die Freude am  kreativen Denken Die Entwicklung der gegenständlichen Techniken ging sogar so weit, dass sie selbst zum "Bedürfnis" wurde: die Freude am kreativen Denken, am Erfinden von Geräten und Prozessabläufen.
In diesem Sinne ist diese Arbeit in mehrfacher Hinsicht fruchtbar: mit ihren praktischen Ergebnissen, mit ihrer Möglichkeit der Entdeckung und Selbstentfaltung der eigenen Talente, der daraus folgenden Selbstbestätigung und Zufriedenheit, der gesellschaftlichen Anerkennung, des Wissens, auch anderen einen Nutzen  gebracht zu haben.
 
Technik als Kunst In den von mir verwendeten erweiterten Technikbegriff, schließe ich neben  den vernachlässigten, wenig beachteten Herstellungs-Techniken und den zugehörigen Gerätschaften wie z. B. das Spinnen (Spinnrad), das Töpfern (Töpferscheibe) und das Nähen (Nadel) auch ein:
Kulturtechniken im weitesten Sinne, wie das Musizieren (Musikinstrumente), Tanzen, Kommunikationstechniken ( z. B. das Schreiben mit Schrift, Schreibutensilien, Zeichensprache, Buchdruck), sowie
Techniken, deren Zweck die Schönheit im weitesten Sinne ist (Kunst, Kosmetik, Architektur, Mode, viele weitere Handwerkstechniken).
 
Anmerkungen
Seiten-Versionen jüngste Aktualisierung diese Seite: 07. 01. 2012 / korrigiert und ergänzt  am 27. 01. 2012
vorherige Version: 07. 04. 2009
 
URL http://www.die-besten-gedanken.de/dbg05-wiss/dbg050_wiss.html  
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