So stand es auf seiner Website
www.willigis-jaeger.de vor Jahren. Inzwischen existiert die Seite nicht mehr separat, man wird weitergeleitet auf die Website des Benediktus-Hofes
www.benediktushof-holzkirchen.de.
Willigis Jäger, Benediktiner-Mönch und Zen-Meister, ist am 7. März 1925 geboren. Die von ihm praktizierte "Mischung" zweier Religionen, des Christentums und des Buddhismus, findet naturgemäß viele ablehnende Stimmen.
Doch aus meiner Sicht ist er ein lebendiges Beispiel für die in Thomas M. Waldmanns Buch "Die Gottesformel" vorhergesagte Entwicklung aller Religionen hin zu einer Weltreligion (siehe auch
Gottesformel).
Auf Willigis Jäger aufmerksam wurde ich vor Jahren durch eine TV-Sendung, ich glaube, es war "Delta" in 3Sat. Da fiel er mir als sehr zurückhaltender, sehr sanfter und freundlicher älterer Herr auf. Er kam kaum zu Wort, die anderen Gesprächsteilnehmer konnten sich besser durchsetzen.
Wenn man den Gedanken von Willigis Jäger näher kommen will, kommt man nicht umhin, sich mit dem Wort "Mystik" zu befassen - ein Wort, das in mehreren Bedeutungen verwendet wird und über das es viele Vorurteile gibt. Siehe dazu unten
1. Das Wort Mystik
Hier will ich eigentlich gar nicht über W. Jäger und sein Leben schreiben (das kann man bei Wikipedia, auf der
Website des Benediktushofes und in seinen Büchern ausführlich nachlesen), ich möchte nur einige seiner Gedanken vorstellen. Jeder bilde sich seine eigene Meinung.
2. Einige Gedanken von Willigis Jäger
Es gibt eine Stiftung
von
Willigis Jäger sowie diverse Publikationen und Veranstaltungen - und hier einige Infos darüber:
3. Aktuelles von der Stiftung West-Östliche Weisheit