| Der Künstler und Autor |
Auf der Website www.kaphammel.de ist über ihn zu lesen: |
Stand Juni 2008 |
Günther Kaphammel wurde 1926
in Wittenberg-Lutherstadt geboren.
Gleich nach der Schule wurde er
eingezogen. Nach Kriegsende absolvierte
er in seiner Heimatstadt eine Ausbildung
als Maler. Nach seiner Übersiedlung nach Braunschweig 1948 widmete er sich schwerpunktmäßig der Schriftenmalerei.
An der Werkkunstschule studierte
Kaphammel bei Günter Clausen. 1956 trat
er dem Bund Bildender Künstler in Braunschweig bei. Seine ersten Ausstellungen von Malereien in Braunschweig, Hannover, Heidelberg, Schwäbisch Hall, Ulm und Baden-Baden fanden viele Liebhaber und lebhafte Zustimmung. |
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Das Motto (1)
Das Motto (2) |
"Ein Buch gegen die Maß-Losigkeit in unserer Zeit."
Zitiert wird Hazrat Inayat Khan:
"Harmonie ist die Quelle aller Schöpfung,
die Ursache für ihr Bestehen
und das Verbindende
zwischen Gott und Mensch." |
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| Aus dem Inhalt |
In fünf Kapiteln wird der Goldene Schnitt in seinen verschiedenen Erscheinungen dargestellt:
- Die Konstruktion des Goldenen Schnittes
- Der Goldene Schnitt in der Architektur
- Der Goldene Schnitt im Pflanzenreich
- Der Goldene Schnitt im Tierreich
- Der Goldene Schnitt in der Kunst
Es gibt ein Nachwort des Pfarrers Joachim Varmeyer, einige Informationen über dem Maler Günther Kaphammel, Literaturhinweise und eine Danksagung. Zwischen den Textseiten ist eine Fülle von Abbildungen - von wunderschönen Aquarellen und Grafiken bis hin zu geometrischen bzw. "technischen" Zeichnungen einzelner Objekte, mit denen G. Kaphammel dem Betrachter hilft, die harmonischen Proportionen des "Goldenen Schnittes" in Kunst und Natur zu erkennen.
Hier nun ein kleines Schnupperangebot aus dem Buch: |
Einige dieser wundervollen Aquarelle können unter www.kaphammel.de, "Der Goldene Schnitt" angesehen und vielleicht auch noch käuflich erworben werden. Sie sind in limitierter Auflage (75 Stück) als hochwertige Giclée-Drucke auf
Somerset-Papier 300g, im Format 46x62 cm dort angeboten. |
| Die einführenden Worte |
Die "besten Gedanken", die G. Kaphammel gedacht hat beim Erarbeiten dieses wundervollen Buches will ich hier (nur ganz leicht gekürzt) vorstellen: |
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"Meine Liebe zum Malen brachte mich schon immer in eine besondere Beziehung zu Schönheit und Harmonie.
In endlosen Naturstudien versuchte ich dem Wesen des Schönen auf die Spur zu kommen. Immer wieder stieß ich dabei in der Vielfalt der Schöpfung auf gleiche Grundstrukturen und Verhältnismäßigkeiten.
Nach und nach begriff ich den Bezug der Schönheit zu den Proportionen des Goldenen Schnittes. Meine Ehrfurcht vor der Präzision der Natur wurde immer größer je mehr Büten, Blätter und Tiere in diesen Proportionen erkennbar wurden.
Doch ich war nicht der erste, der der Bedeutung des Goldenen Schnitts nachspürte. Bereits die Grichen bezeichneten ihn als "Göttliche Proportion". (...)
Harmonie ist die wohlgeordnete und angenehme Verbindung von verschiedenen Empfindungen. Die beiden Strecken eines durch den Goldenen Schnitt geteilten Ganzen stehen in einem wohlgefälligen Verhältnis zueinander.
Dieses "göttliche Verhältnis" war grundlegendes Fundament in der griechischen Kunst; die Romanik und später die Renaissance wurden wesentlich davon beeinflußt. (...)
Heute ist das Wissen um den Goldenen Schnitt weitgehend verlorengegangen, tausendjährige Erkenntnisse wurden somit verschüttet.
Doch das Graben danach lohnt sich, diese alten Weisheiten könnten heute der Maß-Losigkeit ein wenig Einhalt gebieten und unser Leben wieder mit dem Universum in Einklang bringen." |
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| 1. Die Konstruktion des Goldenen Schnittes |
Im weitesten Sinne - so wird auch in diesem Kapitel sehr schön deutlich gemacht - ist der Goldene Schnitt eine Beziehung zwischen Teil und Ganzem, ein "alles durchdringendes Ordnungsprinzip".
Kaphammel zeigt die Bedeutung der Proportion
1 : 0,618
(die immer wieder in allen geometrischen Darstellungen zu finden ist, die mit dem "Goldenen Schnitt" zusammenhängen, so auch im "Goldenen Dreieck" und im "Goldenen Rechteck") die Zusammenhänge zu den Fibonacci-Zahlen und zum Satz des Pythagoras, er zeigt, dass das Pentagon und Pentagramm nur über den Goldenen Schnitt konstruiert werden können.
Doch er geht weiter als in Mathematik bzw. Geometrie üblich und zeigt, wie aus dem Pentagon der "Blütenstern" konstruiert werden kann. Er verwendet ihn auch als Abbildung auf einigen leeren, die Kapitel trennenden Seiten, wie z. B. auf der Seite 6: |
Ich will hier nur Stichworte nennen, der mathematisch interessierte Leser kann sich jederzeit an anderen Orten über die mathematischen Details informieren. |
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Sorry, dass ich ihn nicht mit stärkeren Linien darstellen kann.
Doch das Prinzip ist erkennbar: aus den fünf Kreisbögenabschnitten mit dem Radius der Seitenlänge des Fünfecks bildet sich "von allein" die Grundform einer Blüte - ein sehr vergnügliches Kinderspiel. |
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Dieser Blütenstern ist eine gute "Abstraktion" der vielen Formen in der Natur, die nach dem Prinzip des Goldenen Schnittes "konstruiert" sind.
Weitere geometrische Besonderheiten des Goldenen Schnitts, die allgemein noch weniger bekannt sind als die oben erwähnten, werden ebenfalls ausführlich vorgestellt.
Der Goldene Schnitt ist auch in der Musik zu finden: Tonhöhen-Verhältnisse im Goldenen Schnitt erscheinen harmonisch, er ist wichtig für den Bau von Musikinstrumenten und auch in der Farbenlehre (Wellenlängen-Verhältnisse der einzelnen Farbtöne). |
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| 2. Der Goldene Schnitt in der Architektur |
Am Anfang des Kapitels steht ein Schiller-Zitat:
"Alle Zufriedenheit, die wir an irgendeinem Kunstschönen empfinden, hängt doch davon ab, daß Regel und Maß beobachtet sei;
unser Behagen wird nur durch Harmonie bewirkt." |
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Architektur als die "Freude an harmonischen und schönen Formen" hat eine lange Geschichte. Seit der Zeit der Pyramiden haben dabei die Regeln des Goldenen Schnittes eine herausragende Bedeutung besessen.
G. Kaphammel analysiert einige Bauwerke - beginnend mit der Cheops-Pyramide - unter diesem Aspekt der Anwendung des Goldenen Schnittes. |
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| 3. Der Goldene Schnitt im Pflanzenreich |
Wieder steht ein Schillerzitat am Anfang des Kapitels:
"Wer bin ich, daß mir die Vielseitigkeit der Natur als Chaos erscheint? Ist sie doch nur Harmonie."
Sich wiederholende rhythmisierte Proportionen, Wachstumsmuster von ungeheurer Präzision, Spiralwindungen und andere Erscheinungen, in denen sich das Harmoniestreben in der Natur erkennen lässt, werden angesprochen, auf die Fünfzahl (Blütenblätter usw.), die in der Natur besonders häufig vorkommt und dem Goldenen Schnitt am nächsten steht, wird verwiesen. Der folgenden Skizze liegt ein wunderschönen Aquarell von G. Kaphammel mit mehreren ähnlichen Blüten-Abbildungen von S. 69 zugrunde: |
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Die Skizze ist ein Ausschnitt einer Abbildung von S. 70 |
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Beispiele aus dem Pflanzenreich, bei denen er das Goldene-Schnitt-Prinzip zeigt, sind der Gingko-Baum, die Akelei und das Stiefmütterchen. Zu allen gibt es wunderschön anzusehende Aquarelle und Zeichnungen. |
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| Die Analogiefähigkeit dieses Wissens |
Weitere Darstellungen führen auch die spiraligen Erscheinungen der Pflanzenwelt (deren Wachstumsprinzip) mit dem Goldenen Schnitt zusammen. Immer mehr erkennt man beim Lesen der kurzen, sorgfältig sich auf eine einfache Darstellung des Wesentlichen konzentrierenden Texte, wie sehr der Goldene Schnitt das Grundprinzip der (lebenden) Materie und des Geistes ist.
Ich habe zwar schon vor dem Lesen dieses Buches bedauert, dass der Goldene Schnitt in der heutigen Zeit zu kurz kommt, doch nachdem ich das in diesem Buches enthaltene Wissen aufgenommen hatte, war ich nur noch entsetzt über die Unfähigkeit der Lehrenden, die Bedeutung dieses Wissens zu erkennen. Es ist eben nicht nur eine ästhetische Frage, sondern ist dank seiner Fähigkeit, das Analogiedenken zu schulen, eine der Grundvoraussetzungen, selbständiges Denken zu lernen.
Der "Goldene Schnitt" gehört meiner Meinung nach als wichtiges Basiswissen wesentlich ausführlicher in die Lehrpläne aller Schulen. |
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| 4. Der Goldene Schnitt im Tierreich |
Hier möchte ich wieder ein längeres Zitat vorstellen: |
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"Was auch immer Wissenschaftler in der Natur erforschen und entdecken, immer sind es Vorgänge, die nach den Ordnungsprinzipien der Schöpfung ablaufen, den Gesetzen der Harmonie. Nichts in der Natur geschieht ohne Gesetzmäßigkeit, losgelöst für sich allein - alles wirkt auf geheimnisvolle Weise miteinander und aufeinander.
Während wir fragmentarisch Teile aus den Harmoniegesetzen der Natur zusammentragen und versuchen, ihre übergeordnete Bedeutung zu begreifen, wird uns ein Blick, durch ein Fenster in die kosmische Unendlichkeit, zuteil." |
S. 90, 91 oder 92 |
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Im Tierreich zeigt er diese Harmoniegesetze an Beispielen der Schmetterlinge, deren Schönheit nicht nur durch die Farben und die Symmetrie vermittelt wird, sondern eben auch durch die Harmonie der Proportionen, die - natürlich - dem Goldenen Schnitt entsprechen. Seine Aussagen belegt er mit geometrischen Darstellungen einiger dieser Schmetterlingsflügel.
Auch bei Käfern und anderen Insekten, Ammoniten, Krebstieren und Fischen sind die Proportionen des Goldenen Schnittes selbstverständlich vorhanden.
Nebenbei vermittel er Wissen über das Leben dieser Tiere, so z. B. über die Metamorphose des Falters aus der Raupe: |
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| Das Rätsel der Identität |
"Das Werden der Falter, von den Raupen über die Verpuppung, ist eines der ganz großen Wunder der Natur. Öffnet man eine Puppe verfrüht, so findet man in ihr nur Körpersaft, in dem fast alle Organe der Raupe aufgelöst sind. Auf dieser lebenden Grundsubstanz werden dann die vollkommen unterschiedlichen Organe des Falters neu aufgebaut." |
S. 110 |
| 5. Der Goldene Schnitt in der Kunst |
Bemerkenswert: In der Renaissance erlebte der Goldene Schnitt "seine Blütezeit". Besondes häufig trat er "bei Malern dieser Epoche, z. B. Leonardo da Vinci (1452 - 1519) oder Albrecht Dürer (1471 - 1528) ... in Erscheinung."
Demgegenüber kann man in der modernen Kunst mit Beginn des 20. Jahrhunderts eine bewusste Abkehr von der Ästhetik feststellen, die "nicht mehr alleinbestimmend für den Wert eines Kunstwerkes war."
Mit einem einfachen Satz wird diese Abkehr verständlich: |
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"Unter der häufig eingeworfenen Prämisse jedoch, daß Kunst den Zeitgeist widerspiegeln soll, läßt sich in der vorherrschenden gesellschaftlichen Disharmonie die Entwicklung der Modernen Kunst besser reflektieren." |
S. 137
Hervorhebungen von mir - B. K. |
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Bei der Suche nach den harmonischen Proportionen ging es vielen Künstlern natürlich vor allem um die Proportionen des menschlichen Körpers selbst. Die Darstellungen dieser harmonischen Längenverhältnisse "zwischen Natur und Ideal" - das ist die "Sphäre, in der die Kunst angesiedelt ist".
Hier nun folgt eine wundervolle Erkenntnis - G. Kaphammel zitiert Leonardo da Vinci: |
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"Jedes Teil ist so beschaffen, daß es mit seinem Ganzen eine Einheit bildet und sich dadurch von seiner Unvollständigkeit befreien kann." |
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Kaphammel meint sogar, dass da Vinci mit seiner berühmten und geheimnisvollen Proportionalitätsstudie des Menschen die "Quadratur des Kreises" gelöst habe. (Ich erspare Ihnen die mathematisch-geometrischen Details seiner Begründung.)
Er schildert die Suche der Künstler dieser Zeit nach den Gesetzmäßigkeiten und den Gestaltungsmöglichkeiten der Schönheit. Dürer bekannte es selbst "Was Schönheit ist, das weiß ich nit" - und Kaphammel summiert:
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"Schönheit ist nicht meßbar und nicht definierbar, doch sie kann intuitiv erlebt und gestaltet werden." |
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Natürlich gibt es auch wieder anschauliche Beispiele für die harmonischen Proportionen zwischen den Teilen des menschlichen Körpers untereinander und zum Gesamtkörper. |
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| Harmonie ist nur durch die Existenz von Gegensätzen möglich |
"Harmonie ist die gelungene Verknüpfung von Gegensätzlichem zu einem wohlgefälligen Ganzen. Verschiedene Kräfte verbinden sich zu einer ausgewogenen Einheit, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren. Im Umkehrschluß wird Harmonie aber auch nur durch die Existenz von Gegensätzlichem ermöglicht. Diesen Gedanken findet man in der philosophischen Weltanschauung des Dualismus, der besagt, dass die Welt und das Universum nur durch das Wirken zweier gegensätzlicher Kräfte begründet und gestaltet werden können. Diese dualistische Sichtweise findet man bei zahlreichen Völkern, am deutlichsten wird sie aber wohl in der chinesischen Philosophie durch die Kräfte Yin und Yang." |
S. 152 oder später
Zum Thema Dualismus empfehle ich auch einen Blick auf die Seite Gottesformel |
| Werden und Vergehen - der dynamische Aspekt des Goldenen Schnittes |
Ein Gedanke G. Kaphammels ist in meinen Augen von noch viel größerer Wichtigkeit als ich es jetzt hier schon deutlich machen kann. Er verknüpft das Prinzip des Werdens und Vergehens, des Wachsens und Sterbens in der Natur, mit der stetigen Teilung des Goldenen Schnittes. Dieser dynamische Aspekt des Goldenen Schnittes kann natürlich in einer Zeichnung nicht so einfach wiedergegeben werden. Besser ist dies an den faszinierten Animationen von z. B. Fraktalen erkennbar, die man leicht im Internet finden kann. Es gibt in Kaphammels Buch eine Arbeit, in der er diesen Prozess sehr schön deutlich macht:
In der Mitte der Kastanienblätter ist der Wachstumskeim, aus dem das Neue, das junge Leben ständig gebildet wird. Am Rand sieht man die welken Blätter, die abfallen und den neuen Platz machen: |
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Er schreibt zu diesem Aquarell: |
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"Der scheinbare Gegensatz zwischen dem ständigen Werden und Vergehen hebt sich auf und läßt das Bild in seiner harmonischen Ganzheit wirken. Dabei wird die Triebspitze im Zentrum zu jenem universalen Punkt der stetigen Teilung, der beständig neues Leben produziert." |
S. 153 oder
spätere Seite |
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Es wäre zu wünschen, dass diesem wundervollen Buch eine Neuauflage ermöglicht wird.
Noch mehr wünsche ich mir, dass dieses Buch als preislich erschwingliches Taschenbuch (in u. U. auch weniger aufwendigem Farbdruck und kleinerem Format) in einer sehr großen Auflage erscheint, damit möglichst vielen Menschen dieses Wissen, das Günther Kaphammel so aufwendig und liebevoll zusammengestellt hat, zugänglich werden kann. |
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