| Quellenangabe |
Waldmann, Thomas M.
Die Gottesformel
Grundlagen des Denkens im dritten Jahrtausend
R. G. Fischer Frankfurt am Main, 2003
ISBN 3-8301-0496-0
Thomas M. Waldmanns Website ist erreichbar unter
www.gottesformel.ch Auf ihr finden sich ein Inhaltsverzeichnis des Buches und einige Kapitel als pdf-Dateien. |
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Quelle der Abbildung:
Website von Herrn Waldmann |
| Die Übersicht |
Die Einführung
1. Meine Annäherung an dieses Buch - die Suche nach einer Weltformel
2. Gott ist Einheit - Gott und die Zahl "eins"
3. Das Gottbild in der Sprache der Mathematik - eine Formel
4. "Grundlagen des Denkens im dritten Jahrtausend" - ist das nicht zu großspurig gedacht?
5. Die Beschreibung des Anliegens im Buch selbst
6. Die "Blume der Vielfalt" - die vielen Religionen gehören zusammen wie die Blätter einer Büte
PS.: Die Frage nach der Wiederzusammenführung der Dualität in die Einheit
Ein Nachtrag für Herrn Waldmann und für den R. G. Fischer-Verlag |
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| Die Einführung |
Wenn Waldmann in seinem Buch das Gottbild der Menschen aus philosophischer, rationaler, wissenschaftlicher Sicht untersucht, dann geht es vor allen Dingen um eines, um die Frage nach der Erkennbarkeit der Welt und die Frage nach Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung.
"Das Gottbild der Menschen" schreibe ich mit Absicht im Singular: denn er versteht es meisterhaft, nach den allen Gottbildern gemeinsamen Grundlagen zu suchen. Das hat den Vorteil, dass seine Darstellungen
- ohne religiöse Einengung auf ein bestimmtes Gottbild und außerhalb jeglicher durch Kirchendogmen notwendig sich ergebenden Denkblockaden sind,
und (was dieses Buch besonders wertvoll macht )
- jenseits der atheistischen Ignoranz des sich hinter diesem Thema verbergenden Wissens offen und frei nach den Hintergründen von Gottbildern und Religionen fragen. Der Atheist findet "sein Gottbild" bei Waldmann ebenfalls wieder: Gott hat auch einen "NICHTS"-Aspekt. |
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| 1. Meine Annäherung an dieses Buch - |
Die alte Streit-Frage zwischen Materialismus und Idealismus, die nach dem Verhältnis von Materie und Geist (Was war "zuerst" da, was hat das "Primat"?) findet hier in diesem Buch eine spannende Antwort.
Die zweite alte Streit-Frage, die zwischen Religion (Theologie) und Naturwissenschaft, besagt aus Sicht der Physik, dass es möglich ist, die Welt ohne den Begriff "Gott" (die "Hypothese Gott") zu beschreiben und zu erklären. Andersherum kann man jedoch auch fragen:
Gibt es in der Sprache der Physik eine Möglichkeit, den "Begriff Gott" darzustellen? Kann man die Welt auch aus wissenschaftlicher Sicht besser verstehen und erklären, wenn man diesen Begriff verwendet?
Eine inhaltlich identische Formulierung dieser Frage lautet:
Hat die Entwicklung der Welt (das Leben auf der Erde, der ganze Kosmos) ein Ziel und einen Zweck?
Gelänge es beispielsweise, diese "Zielursache" (bei Aristoteles "causa finalis") als notwendige Erklärung für physikalische Prozesse einzuführen, entspräche dies der Einführung des Gottesbegriffs in die Naturwissenschaft.
Waldmann stellt diese Frage in seinem Buch ähnlich:
Kann die Mathematik den Gottesbegriff in ihrer Sprache, der Formelsprache, ausdrücken?
Falls ja, müßte also eine Gottes-"Formel" gefunden werden.
"Gottesformel" - das Wort erinnert an die viel gesuchte "Weltformel". Denn letztendlich dreht sich wohl doch alles um "Gott und die Welt".
Herr Waldmann und ich haben - sozusagen aus verschiedenen Richtungen kommend - uns an einer Stelle getroffen. Während ich, ohne an Gott zu denken (im Sinne, dass ich ihn nicht berücksichtigt habe bei meinen Überlegungen), auf der Suche war, herauszufinden, was eine "Weltformel" sein soll und ob sie aufgefunden werden kann, während ich entdeckte, dass die Weltformel längst gefunden wurde (von Jesus), hat er von dem Wort "Gott" ausgehend sich auf die Suche gemacht nach einer mathematischen Beschreibung. Getroffen haben wir uns in der Erkenntnis der Einheit und Ganzheit. |
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| - die Suche nach einer "Weltformel" |
Mehr über Weltformel-Sucher und Weltformel-Finder gibt es auf meiner Website www.eine-weibliche-physik.de. Nebenstehender Link führt direkt auf die betreffende Seite.
Dabei ergibt sich der Bezug zu diesem Buch ausgehend von der Frage, ob man eine Weltformel überhaupt erkennen kann, wenn man Singularitäten nicht versteht. Die Physiker sehen in ihnen "Absurditäten" und "sinnlose Größen", "Schwachstellen" und "Störungen". Singularitäten sind in mathematischen Formeln z. B. dann gegeben, wenn eine Größe, die im Nenner steht, den Wert "Null" annimmt: die Division durch Null ist "nicht erlaubt" bzw. "nicht definiert". Analog ist auch das Rechnen mit "unendlich" eigentlich "sinnlos", da es aus mathematischer Sicht keine verwertbaren Ergebnisse liefert.
Damit kann sich zufriedengeben, wer will. Die Singularitäten existieren, auch wenn man sie mathematisch nicht darstellen kann. Will man sie mathematisch erfassen, muss man die traditionellen Regeln der Mathematik "transzendieren" - über sie hinaus denken. Herr Waldmann hat den Mut, diese - von Mathematikern vermutlich nur spöttisch-herablassend belächelte - Grenzüberschreitung zu wagen.
Herr Waldmann zeigt, dass "Eins", "Null" und "Unendlich" die Größen sind, die in der Sprache der Mathematik Gott beschreiben können!
Die Mathematik ist dabei nur Hilfsmittel, nicht Selbstzweck.
Letzlich zeigt sich, dass Herr Waldmann mit seiner "Gottesformel" einer Weltformel näher ist als alle Wissenschaftler, die nach ihr suchen. Die Suche nach der Gottesformel und die Suche nach der Weltformel sind "eins" - und das ist wieder ein Beispiel für das Wirken der Weltformel: zwei zu eins machen!
Auch Waldmanns Gottesformel macht "zwei zu eins": Null und Unendlich werden (sind) Eins (siehe unten: Punkt 3). |
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| 2. Gott ist Einheit |
Waldmann setzt den Gottesbegriff gleich mit dem Begriff der Einheit bzw. Ganzheit. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht nicht uninteressant zu wissen, dass das russische Wort für "eins" ("adiehn" gesprochen, "odin" bzw. in russischen Buchstaben "Один" geschrieben) dem Name des germanischen Gottes "Odin" entspricht. Mit anderen Worten:
Mathematik und Gott hängen unmittelbar zusammen,
viel mehr, als uns im allgemeinen bewusst ist:
über die Zahl "Eins".
Die ursprüngliche Vorstellung von Gott war immer
- unabhängig von den verschiedenen religiösen Interpretationen -
die einer "Einheit" oder "Ganzheit",
die Vorstellung
des "All-Umfassenden".
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Hier ist sie nun, die von Waldmann zur Diskussion gestellte "Gottesformel": |
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| 3. Das Gottbild in der Sprache der Mathematik ist natürlich eine Formel ... |
... und ich hoffe, auch Mathematiker lassen sich von diesem "unerlaubten" Gebrauch des Unendlich-Zeichens nicht abschrecken und lassen sich ein auf das Wagnis, über die Mathematik hinausgehend über "Eins" (Einheit), Un-Endlichkeiten und Ganzheiten, über die Gedanken von Herrn Waldmann nach-zudenken. Vielleicht mag nicht jeder Gedanke jedem Leser sofort einleuchten, doch aus eigener Erfahrung kann ich versichern:
Beim Lesen seines Buches sind mir sehr viele interessante weiterführende Gedanken gekommen. Es ist ein Buch, das anregt zum Selbst-Denken.
Die Betrachtungen von Herrn Waldmann sind nur formal in der Sprache der Mathematik gehalten, eigentlich sind sie philosophischer Natur. Wer sich nicht damit zufrieden geben will, was die Mathematik über
das unendlich Große ("Unendlich") und das unendlich Kleine ("Null") aussagen kann, wer mehr darüber wissen und es verstehen will, der findet in diesem Buch wichtige Gedanken. |
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| 4. "Grundlagen des Denkens im 3. Jahrtausend" - ist das nicht zu großspurig gedacht? |
Lassen Sie sich bitte auch nicht von der scheinbaren Großspurigkeit im Titel "Grundlagen des Denkem im Dritten Jahrtausend" abschrecken. Vielleicht könnte man ja statt dessen sagen:
"Die Suche nach dem »kleinsten gemeinsamen Nenner« im Denken des 3. Jahrtausends"?
Anders gesagt, natürlich wird es viele "Grundlagen des Denkens im 3. Jahrtausend" geben. Doch eine Frage wird im Mittelpunkt stehen, stehen müssen, und das ist die, die Waldmann aufgreift und modern-rational-logisch beantwortet. Seine Antwort wird unumgänglich sein, wenn wir die anderen Grundfragen des 3. Jahrtausends beantworten, die Probleme der Menschheit lösen wollen. In unserer rational denkenden Welt ist die rationale Antwort Waldmanns auf die Frage, ob es einen Gott gibt, die Basis, auf der sich Menschen verschiedener Kulturen, Weltbilder und Religionen einigen können, über diese Frage neu ins Gespräch zu kommen.
Der Titel soll - so meine ich - vor allem eines deutlich machen: diese Grundlagen werden andere sein als die, die wir bisher dafür angesehen haben. Wir müssen umdenken, Neues denken, auch Altes und Vergessenes neu durchdenken. Wir müssen uns - je eher deste besser - auf dieses neue Denken einstellen.
Gerade angesichts der zur Zeit wieder sich verstärkenden Feindschaften zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen (die keine Feindschaft der Religionen ist), angesichts von Kulturkämpfen, Provokationen und Terror ist die Zeit reif, die Gemeinsamkeit aller Religionen stärker in den Mittelpunkt politischer, kultureller und religiöser Aktivitäten zu stellen. Auch deshalb ist Waldmanns Buch so wichtig, weil es dieser möglichen und notwendigen wachsenden Gemeinsamkeit und Gemeinschaft der Religionen hin zu einer Weltreligion (mit ihren vielen Facetten und Varianten) eine rationale, eine vernunftsmäßig erfaßbare Grundlage gibt: |
Ich möchte einen Vergleich anbieten:
Ein Mathematikbuch für das 1. Schuljahr könnte auch den Untertitel tragen:
"Die Grundlagen des mathematischen Denkens" |
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Es gibt nur einen Gott, nur einen einzigen,
egal, ob er Odin, Jahwe, Gott, Allah oder Aton heißt. |
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Das ist und bleibt die Grundfrage für das 3. Jahrtausend. Waldmann macht es uns - die wir vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt sind - nur etwas einfacher, diese zu erkennen. Sie zu akzeptieren, ist der nächste, schwerere Schritt. |
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| 5. Die Beschreibung des Anliegens im Buch selbst: |
"Was Ende des zwanzigsten Jahrhunderts als "Konvergenz von Wissenschaft und Spiritualität" begann, wird in diesem Buch zu Ende geführt: alle Religionen, Philosophien, Gottes- und Weltanschauungen münden letztlich in dieselben Einsichten. Sie lassen sich darum in einem weit gespannten Bogen friedlich vereinigen, was der Autor in Analogie zu der von Physikern gesuchten Weltformel "Gottesformel" nennt. Er zeigt diese Übereinstimmung mithilfe einiger einfacher Prinzipien, die er gut nachvollziehbar herleitet. Er zeigt weiter, dass diese Prinzipien zu allen Zeiten und in allen Kulturen bekannt waren und dass sie sich, obwohl sie teilweise als "esoterisch" oder "spirituell" gelten, mit dem gewohnten rationalen Denken herleiten lassen. Sie folgen sogar zwingend aus dem wissenschaftlichen Weltbild, wenn wir es konsequent zu Ende denken.
Diese Prinzipien zeigen uns nicht nur, wie wir beim Wahrnehmen unsere eigene Welt erschaffen. Sie werden traditionell auch verwendet, um die Schaffung der Welt an sich zu erklären: Wir finden sie in den meisten Schöpfungsmythen genauso wie in den wissenschaftlichen Theorien über den Beginn der Welt.
Besondere Kapitel, die der Autor als "Tao der Mathematik" überschreibt, vermitteln uns überraschende Erkenntnisse, indem sie Grenzen überschreiten, die sonst als unüberwindbar gelten. So erhalten wir zum Beispiel, wenn wir die Division durch null zulassen, die numerische Form der "Gottesformel", welche in knappster Form den Schnittpunkt aller Lehren beschreibt und die so einfach ist, dass jeder sie auf seinem T-Shirt tragen kann..." |
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6. Die "Blume der Vielfalt"
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Die "Blume der Vielfalt" ist eine Abbildung aus dem Buch, mit der er den Zusammenhang aller Religionen und Weltanschauungen veranschaulichen will. Das Wort "esoterisch" ist dabei nicht in der heutigen eingeschränkten Bedeutung zu sehen im Sinne der unter dem Thema "Esoterik" vermarkteten diversen "Geheimlehren für Eingeweihte" und "mit übersinnlichen Kräften sich befassend", sondern in seiner ursprünglichen Bedeutung als "eingeschlossenes" im Unterschied zu "exoterisch" als "nach außen gerichtetes", "außen befindliches".
Es besagt nichts anderes als die "innere Einheit" aller dieser Religionen und Weltanschauungen. |
Eines kann ich versichern, mit diesen "Esoterik"-Kulten hat Waldmanns Buch absolut nichts zu tun. |
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| PS.: Die Frage nach der "Wiederzusammenführung der Dualität in die Einheit" |
Herr Waldmann hat in dem Buch sehr schön den Übergang von der Einheit in die Zweiheit beschrieben. Doch aus meiner Sicht fehlt die andere Seite, der (wieder zu beschreitende) Weg aus der Zweiheit in die Einheit. Herr Waldmann antwortete mir auf meine Anfrage:
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"Die Wiederzusammenführung der Dualität in die Einheit" ist nämlich mit Logik nicht mehr zu erreichen, in dem Sinne, dass damit ein Erkennen der Wirklichkeit erreicht werden kann." |
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Herr Waldmann hat mir inzwischen (27. 3. 08) ausführlicher geschrieben, wie er das meint: |
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Wohl habe ich Ihnen schon geantwortet, aber offenbar nicht das Richtige oder besser nur die erste Haelfte. Die zweite Haelfte der Antwort lautet, dass der wieder zu beschreitende Weg (von der Zweiheit in die Einheit) eines, wenn nicht sogar das zentrale Thema des Buches ist! Das entsprechende Kapitel ist das 5.: Die andere Art des Erkennens. Schon in den voran gegangenen Kapiteln habe ich verschiedentlich gegen Ende des Kapitels darauf hingewiesen: wir brauchen eine andere Art des Erkennens!
Es kann eingewendet werden, dass dies nur das Ziel sei und die Angaben, wie man dahin komme, nur von allgemeiner Art. Das waere wohl ein berechtigter Einwand. Doch es gibt ja genuegend Schulen und Lehren, die genau diesen Weg vermitteln, wie diese andere Art des Erkennens, eben die einheitliche oder nicht-dualistische Weise des Erkennens ("Erleuchtung") zu erreichen ist - doch auf keinem dieser Wege gibt es eine Garantie, dass das Angestrebte auch erreicht wird. Da ich völlig unerwartet in diesen Zustand "aufgewacht" bin, ohne einem bestimmten Weg zu folgen, bin ich kein Experte in irgend einem dieser Wege und kann mich daher als seriöser Autor auch nicht näher dazu äussern. DIESEN WEG MUSS JEDER MENSCH FUER SICH SELBST FINDEN.
Doch eben - und das ist jetzt wieder die erste Haelfte der Antwort - Erleuchtung ist mit Denken nicht zu erreichen, wie auch immer das Denken geartet sein moege. Nein, vielmehr hoert jede Art des Denkens in der Erleuchtung auf. Da in diesem Zustand alles direkt erfahren wird, da man in diesem Zustand eins mit allem ist, kann es in diesem Zustand keine Gedanken mehr geben, da sonst etwas von mir verschiedenes da waere. Darueber hinaus gibt es in diesem Zustand keine Worte mehr (Worte sind Symbole, das heisst indirekt) usw. Soviel als Versuch, rational nachvollziehbar etwas zu beschreiben, was eben mit Worten eigentlich gar nicht beschrieben werden kann - da hilft nur die eigene Erfahrung..... |
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Nachtrag - für Herrn Waldmann und für den R. G. Fischer Verlag |
Bemerkung am 08. 03. 2008:
Vor mehr als einem Jahr überließ mir der R. G. Fischer Verlag ein kostenloses Renzensions-Exemplar dieses Buches. Die versprochene ausführliche Buchbeschreibung steht noch aus. Die bisher auf dieser Seite zusammengestellten Bemerkungen sind lediglich ein erster Einstieg. Ich bitte hiermit Herrn Waldmann und den R. G. Fischer Verlag um Verständnis und Geduld, wenn es noch einige Zeit dauern wird, mein Versprechen zu halten.
Anmerkung am 07. 01. 2012:
Nachdem ich nun aus dem aktiven Arbeitsleben ausgeschieden bin, sollte es mir doch möglich sein, das Versprechen in diesem Jahr einzulösen. |
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