| Gottesformel |
Der Begriff der "Gottesformel" ist so einprägsam, dass ich es ausnahmsweise vorziehe, dieses Buch von Thomas M. Waldmann nicht unter dem Autorennamen, sondern unter seinem Titel vorzustellen. Waldmann nennt sein Buch weiter "Die Grundlagen des Denkens im 3. Jahrtausend". Wie diese auf den ersten Blick dem einen oder anderen arrogant erscheinende Formulierung gemeint sein könnte und ob sie ihre Berechtigung hat, das wird natürlich auch untersucht. |
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| Göttner-Abendroth |
Heide Göttner-Abendroth ist Matriarchatsforscherin. Sie hat wichtige matriarchale Gedanken "wieder ausgekramt" und sie für uns und zukünftige Generationen aufgearbeitet. Die "utopische Relevanz" ihrer Beschreibung von Matriarchaten liegt darin, dass sie zu den besten Visionen von Menschheitszukunft gehören.
Das "Dilemma" für mich ist, dass diese ihre Darstellungen in alle Bereiche gehören, nicht nur in Philosophie und Ethik. |
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Robert Harrison
"Gärten - Ein Versuch über das Wesen der Menschen"
Es heißt "der Menschen", nicht "des Menschen" - das ist ein ganz grundsätzlicher Unterschied. Wenn man ein einziges Wort nennen soll, das das Buch beschreibt, dann ist es dieses: Kultivierung.
Seit ich dieses Buch kenne, teile ich die Menschen nur noch in diese zwei "Klassen" ein: in Gärtner und Nicht-Gärtner. |
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| Jesus |
Jesus von Nazareth als Philosoph
Da Jesus von Nazareth als Religionsstifter bekannt ist, von seinen Anhängern sogar als Gottes Sohn angebetet wird, hat man es bei Christen und Atheisten gleichermaßen schwer, auf Jesus als Philosoph zu verweisen.
Auf dieser Seite gibt es philosophische Aussagen aus Texten, die nicht in der Bibel stehen und die diesem Jesus zugeordnet werden. |
siehe auch Texte aus der Bibel, aus dem Neuen Testament:
Bibel, N.T. |
| Savater, F. |
"Tu was du willst" nennt der spanische Philosophie-Professor Fernando Savater seine Moralvorschrift, seine "Ethik für Erwachsene von morgen" - und er zeigt, dass die wahre Freiheit eines Menschen in der freiwilligen Übernahme von Verantwortung, in der freiwilligen Rücksicht auf andere, in der freiwilligen Sorge für das Gemeinwohl und vor allem in der Entfaltung und Vervollkommnung der eigenen Wesenskräfte liegt. |
neu seit dem
27. 01. 2012 |
| Teilhard de Chardin |
Pierre Teilhard de Chardin hat in seinem Buch "Der Mensch im Kosmos" die Zielrichtung der Evolution, der biologischen, der kosmischen und der geistigen, benannt: "Omegapunkt". Es ist das Gegenteil von einem Katastrophen-Szenarium für unsere Zukunft: ein Zukunftsbild, das Hoffnung macht und einen Sinn liefert für das mitunter drückende irdische Leben. |
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